coneva CPO-Services

coneva CPO-Services

Nutzung und Abrechnung von Ladeinfrastrukturen

Der coneva Charge Point Operations (CPO) Service ist eine umfassende Nutzungs- und Abrechnungsplattform für die Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen. Als Betreiber von Ladestationen und E-Flotten erhalten Sie damit ein leistungsstarkes Managementtool, mit dem Systeme in Echtzeit gesteuert und vernetzt werden können. Der coneva Service ist herstellerübergreifend kompatibel und unterstützt Unternehmen und Gemeinden beim Verwalten, Überwachen und Abrechnen von Ladestationen und Ladekarten. Mandantenverwaltung, Roaming, unterschiedliche Bezahlfunktionen und First-Level-Support funktionieren somit problemlos. Für ein einheitliches Kundenerlebnis stellen wir unseren Service gerne auch als White-Label-Lösung zur Verfügung. Außerdem ist eine Integration in die weiteren coneva Services rund um Elektromobilität und Energiemanagement möglich.

coneva CPO-Services: Ein Service, viele Anwendungen

Egal ob Sie die Ladeinfrastruktur Mitarbeitern, Gästen oder Besuchern anbieten, unsere Ladenutzungsmöglichkeiten decken verschiedene Ladeszenarien ab.

Szenario 1: Vertragsnutzung

In diesem Szenario muss der Anwender für die Nutzung der Ladestation mit dem Betreiber (B2C, B2B oder B2E) des Fuhrparks oder Parkhauses einen Vertrag abschließen. Nach Vertragsabschluss kann sich der Nutzer über eine RFID-Karte oder via Smartphone-App autorisieren. Die monatliche und automatisierte Abrechnung ist vom Vertragsverhältnis abhängig.

Beispielsweise können Mitarbeiter über RFID-Ausweise ihren Firmenwagen oder das eigene E-Auto an der Ladestation des Unternehmens aufladen.

Szenario 2: Adhoc-Nutzung

Wenn die Ladestation des Vertragspartners gerade nicht verfügbar ist, gibt es die Möglichkeit der Adhoc-Nutzung, auch punktuelles Laden genannt. Bei dieser Lademöglichkeit möchte ein anonymer Nutzer die Ladestation eines Betreibers verwenden, beispielsweise Hotelgäste oder Personen, die ihr E-Auto spontan laden wollen. Nachdem der Betreiber eine Zahlungszusage bekommen hat, erhält der Nutzer eine Autorisierung zum Laden. Die Abrechnung wird über „Direkt-Zahlungsmittel“ (z. B. PayPal, Kreditkarte) durchgeführt.

Als Betreiber von öffentlichen Ladesäulen können Sie einen staatlichen Zuschuss zur Förderung der E-Mobilität beantragen.

Szenario 3: Roaming (Fremdnutzung)

Roaming ermöglicht ebenfalls die Nutzung von Ladestationen durch unbekannte Nutzer. Die Autorisierung erfolgt über ein angebundenes Roaming-Netzwerk (z. B. Hubject/Intercharge, ladenetz.de, Gireve). Die Abrechnung wird von einem Vertragspartner (E-Mobility Provider = EMP) durchgeführt.

Ein Anwendungsszenario für das Roaming sind beispielsweise Touristen oder Personen, die an (halb-)öffentlichen Parkflächen ein E-Auto laden möchten. Diese Lademöglichkeit eignet sich besonders bei Ladestationen mit wechselnden Nutzern an mehreren verschiedenen Ladestandorten verteilt, z. B. an Autobahnen oder Tankstellen.

Multifunktionales Dashboard für den Überblick über alle Ladegänge

Das Komplettsystem CPO-Services umfasst alle wichtigen Informationen zu Ihren Ladestationen auf einem Blick:

  • Monatliche Abrechnung der Ladepunkte
  • Monatliches Reporting zu Status und Funktion der Ladepunkte
  • Anlage von Ladestationen
  • Anbindung von Ladepunkten an öffentliche Netze (optional buchbar)

Wenn Sie sich für unsere CPO-Services entscheiden, unterstützen wir Sie gerne bei der Einrichtung bis hin zur Konfiguration eines Whitelabel Portals. Für ein dynamisches Lastenmanagement ist auch eine Integration in coneva Charging möglich.

Ihre Vorteile im Überblick:

• Skalierbar: Unbegrenzte Anzahl an Ladesäulen an unterschiedlichen Standorten flexibel anbinden, verwalten und vermarkten

• Fehlertolerant: Intelligent integrierte Lösung als SaaS (Software as a Service) steigert den wirtschaftlichen Erfolg

• Standardisiert: Anbindung der Ladesäulen über den Industriestandard OCPP (Open Charge Point Protocol)

• Integriert: Perfekte Integration in die coneva Services rund um Elektromobilität und Energiemanagement

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FAQs

Für den Betrieb von öffentlichen Ladesäulen bieten wir Ihnen Lösungen mit einem CPO-Backend an. Sie können das System eigenständig bedienen oder aber Sie nutzen unseren Dienstleistungsservice, der speziell auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist.

DirectPayment (z.B. ApplePay, Kreditkarte, Paypal) ist bei öffentlichen Ladepunkten eine Pflichtvoraussetzung, um barrierefreies Zahlen zu ermöglichen. Im Rahmen unseres Services finden wir hier zusammen die beste Lösung für Sie.

Für die Abrechnung Ihrer Ladestationen und Ladekarten stellen wir Ihnen vielseitige Lösungen zur Verfügung: Von der Übergabe der Abrechnungsdaten in einer CSV-Datei, bis hin zur automatisierten Schnittstelle in gängige Abrechnungssysteme.

Ja, über unser CPO-Backend können Sie individuell bestimmen, welche RFID-Karten an den Ladepunkten genutzt werden können. Selbstverständlich können diese Karten jederzeit gesperrt werden.

Im Störungsfall halten wir eine VDE-konforme Wartung für Sie bereit und die Reparatur wird von zertifizierten Partnern durchgeführt.

Lernen Sie uns kennen!

Wir unterstützen Sie bei Planung und Umsetzung